Tier-Naturheilpraxis Simone Specht
 
Wohin du auch gehst, geh mit deinem ganzen Herzen.
(Konfuzius)
 
 
 
 
 
!Neustart in Ulm: Tierheilpraktiker-Ausbildung der MedicaVita!
Nach den Sommerferien geht es los: in den Ulmer Räumen der Medica Vita Heilpraktikerschule startet erstmals eine weitere Ausbildung zum/zur Tierheilpraktiker(in).
Wie aus den Günzburger Kursen gewohnt, bietet die Medica Vita eine praxisorientierte Ausbildung in kleinen Gruppen. Der theoretische Unterricht findet in der Kronengasse in Ulm statt, die Praktika in und um Ulm herum. Der Unterricht findet freitags 18.30-22.00 Uhr statt, um eine berufsbegleitende Ausbildung optimal zu ermöglichen.
Nähere Informationen finden Sie unter www.medicavita.de.
 
Sehr gerne stehen wir Ihnen für eine Beratung und ausführliches Infomaterial zur Verfügung:

Medica Vita
Schule für Naturheilkunde Günzburg - Ulm

Schulleiter Oliver Schnabl
Bahnhofstraße 8
89312 Günzburg
Telefon: 08221-201016
Telefax: 08221-201017
E-Mail:  

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Warum ausleiten bzw. entgiften?
 
Entgiften bedeutet, Toxine aus dem Organismus zu entfernen. 
Warum sollte man entgiften?
Kann der Organismus des Tieres das nicht alleine?

Im Prinzip ja. Der Organismus des Tieres ist an eine bestimmte Menge Toxizität gewöhnt und kann damit fertig werden. Dazu gehört allerdings ein gesundes Immunsystem. Die Selbstregulation des Organismus (auch Homöostase genannt) ermöglicht eine ideale Funktion des komplexen Subsystems, aus denen sich der Organismus zusammensetzt. Die Homöostase ist ein System von physischen und psychischen Regulationsmechanismen, die den physiologischen Ablauf des Organismus sicherstellen.

Problematisch ist die Anhäufung der Toxine. Die Tiere werden damit förmlich überschüttet. Von häufigen Impfungen über Wurmkuren alles paar Wochen bis hin zur starken Umweltbelastung – all das strömt auf die Tiere ein. Und diese Häufung ist unerträglich für den Organismus und kann nicht mehr verarbeitet werden.
Die Toxine setzen sich im Körper an und verursachen vielfältige Gesundheitsbeschwerden, die oftmals gar nicht mit dieser Ursache in Zusammenhang gebracht werden!


Gründe für Entgiftung und Ausleitung:
Unklare Beschwerden
Allergien
Grundlage für weitere Therapien z.B. nach chemischer Vorbehandlung
Kenntnis von Toxinhäufung
Kenntnis von Empfindlichkeiten (z.B. Impfung)
Verdacht auf Herdgeschehen
Schlechte Leber- oder Nierenwerte
Stoffwechselerkrankungen 
Übermäßige Ausscheidung über Haut, Fell, Kralle, Huf, Ohr, Drüsen
Kotveränderungen
Geruchsveränderungen
Schweißveränderungen (Geruch, zu viel…)
Sekrete und Absonderungen aus oder an den äußeren Geschlechtsorganen
Periodischer Fellwechsel (Frühjahr-Herbst-Kur, siehe unten)
Vorbehandlung für nachfolgende Therapie
 
  

"Die Frühjahrskur"  - fit in den Frühling für Pferde

Die Tage werden länger, die Haare fliegen und so manch einer hat den Eindruck, sein Ross würde vom Winterschlaf direkt in die Frühjahrsmüdigkeit übergehen. Pferde reagieren fotoperiodisch, d.h. mit der Länge der Dauer des Tageslichts wird der Fellwechsel eingeleitet. Und so ein Fellwechsel ist sehr anstrengend! Das Immunsystem steht vor einer Herausforderung und der Stoffwechsel muss Höchstleistungen vollbringen. Kein Wunder, dass so manches Pferd müde und schlapp wirkt, kränkelt oder unter angelaufenen Beinen leidet.

Gönnen Sie Ihrem Pferd eine Frühjahrskur! Achten Sie darauf, dass es ausreichend mit Spurenelementen versorgt ist.  Der Fellwechsel will nicht richtig in Gang kommen? Die Hufe bröseln oder faulen? Ihr Pferd neigt zu Infekten?  Das können Anzeichen einer Mangelversorgung sein. Die Hersteller Dr. Weyrauch und Navalis bieten gute und natürliche Nahrungsergänzungen zum Ausgleich solcher Mängel an. 

Zeigt Ihr Pferd Immunschwächen indem es bei jeder sich bietenden Gelegenheit "hier" ruft wenn irgendwo Infekte herumgehen, sollten Sie das Immunsystem stärken. Immunkräuter (zum Beispiel die Sonnwend-Kräuter von Pernaturam), Schwarzkümmelöl oder Gladiatorplus stärken das Immunsystem und geben Ihrem Pferd die nötige Kraft, mit dem Fellwechsel und der immunologischen Belastung gesund umzugehen. Denken Sie bitte daran, dass das Immunsystem eng mit der Verdauung verbunden ist! Neigt Ihr Pferd zu Durchfall, Kotwasser oder Blähungen sollten Sie parallel auch den Darm stärken. Bitterkräuter und Gerbstoffe unterstützen den Darm. Bentonit und Montmorillonit binden Toxine und reinigen.

Der Stoffwechsel schwächelt allgemein? Ihr Pferd ist schlapp? Oder zeigt es sogar andere Verhaltensauffälligkeiten?  Dann ist ihm vielleicht das Frühjahr und der Fellwechsel ein wenig über die Leber gelaufen. Unterstützen Sie die Leber! Mariendistel ist das Leberkraut schlechthin. Auch Kräutermischungen wie Heparal (Navalis), Frühlingserwachen (Dr. Weyrauch), Magnocell (IWest) und viele weitere leisten sehr gute Dienste. Carduus marianus als homöopathische Lebermittel kann gut eingesetzt werden, wer gerne mit Schüssler Salzen sein Pferd verwöhnen möchte sollte an Nr.6, Nr. 10 und Ergänzungssalz Nr. 26 denken! 

So steht einem gesunden Fellwechsel nichts im Wege - und Ihr Pferd kann sich mit Ihnen am schönen Frühjahr freuen!

 

Neuer Start der Akupunkturausbildung für Tiertherapeuten! 

Ab Juni 2015 beginnt die neue Akupunkturausbildung für Tiertherapeuten an der Medica Vita Heilpraktikerschule in Günzburg. Die Therapeuten lernen, wie man im System der traditionell chinesischen Veterinärmedizin Tiere behandelt. In kleinen Gruppen von maximal acht Teilnehmern lernen die Teilnehmer, wie man über den Akupunkturpunkt - das sprichwörtliche Loch in der Haut - über die entsprechende Energieleitbahn mit dem inneren Organ kommuniziert.

Neben der theoretischen Ausbildung gibt es einen hohen Praxisanteil. Mit dem Tier kommunizieren, diagnostisch tasten, Reaktionen beobachten und besonders rücksichtsvoll arbeiten sind Themen, die eben nur in der Praxis erlernt werden können. Deshalb ist die Ausbildung sehr praxisorientiert und enthält viele Übungssequenzen. Durch das Miteinander in den kleinen Gruppen unterstützen sich die Teilnehmer gegenseitig und haben einen deutlich höheren Lerneffekt. 

Diese Art der Ausbildung in kleinen Gruppen ist eine Besonderheit der Aus- und Weiterbildungen für Tiertherapeuten an der Medica Vita Heilpraktikerschule. Ob es die Ausbildung zum Tierheilpraktiker oder das Tagesseminar über Blutegeltherapie am Tier ist, die Praxis steht an vorderster Stelle. Nur wer lernt, praktisch am Tier zu arbeiten kann auch als Therapeut erfolgreich sein. Durch kleine, persönliche Gruppen kann praxisorientiert gearbeitet werden. Als schöner Nebeneffekt ergibt sich ein enges Miteinander von Teilnehmern und Dozenten, das nicht nach Schulschluss endet, sondern eine Begleitung durch das "Therapeutenleben" darstellt.

Neugierig auf mehr? Informationen zur Akupukturausbildung und anderen Aus- und Weiterbildungen für Tiertherapeuten wie zum Beispiel Homöopathie für Tiere oder sanfte Mobilistaion für Pferde finden Sie unter www.medicavita.de.
 
  

"Osteopunktur"  - eine sanfte Variante zur Lösung von Blockaden

 Eine Blockade entsteht durch eine starke Verkrampfung der Muskulatur, die dazu dienen soll eine Schädigung des betroffenen Gelenks oder Wirbels zu verhindern. Durch diese Verkrampfung ergibt sich eine leichte Drehung und eine geringgradige Verschiebung des Gelenks die gerne als "ausgerenkt" bezeichnet. Natürlich ist hier nichts "ausgerenkt", deshalb  muss auch nichts "eingerenkt" sondern die Blockade gelöst werden.

Eine sanfte und effektive Form der Lösung solcher Blockaden an Gelenken und Wirbeln bietet die  chinesische Medizin. Durch Stimulation von Meridianen und Akupunkturpunkten wird das verkrampfte Gewebe wieder mit Energie versorgt, das "Qi" kann  ungehindert fließen, die Blockade löst sich.
In der Praxis wird untersucht wo die Blockaden sich befinden und welche Meridiane und Punkte damit korrespondieren. An bestimmten Stellen wird dann kurz und kräftig Energie auf den Punkt oder den Meridian gebracht und damit eine Qi-Bewegung ausgelöst die die Blockade beseitigt. Dies kann auf verschiedene Arten erfolgen: klassisch per Nadelakupunktur, sanft mit den Fingern oder kräftig mit einer Meridianmassage. Welche Methode angewendet wird hängt natürlich von der individuellen Sensibilität des Tieres ab.
So können Blockaden schonend, schnell und wirkungsvoll beseitigt werden.  

Kleiner Ringelwurm - große Wirkung

Blutegel - igitt! ist eine häufige Reaktion auf die kleinen Beißer. Der Name Egel hört sich auch schon nach Ekel an, kommt aber aus dem griechischen "echis" was "kleine Schlange" bedeutet. Der therapeutische Einsatz von Blutegeln gehört zu den ältesten Heilmethoden der Medizingeschichte. Die erste ausführliche Beschreibung der Egeltherapie findet sich in der griechischen "Alexipharmacia" von Nicandros von Kolophon (200-130 v. Chr.)

Auch bei Tieren lässt sich die Blutegeltherapie mit sehr gutem Heilerfolg einsetzen. Bei seinem Biss, der eigentlich ein "Sägen" ist gibt der Blutegel seinen Speichel ab. Dieser enthält Hirudin und Calin. Hirudin wirkt gerinnungshemmend und beschleunigt den Lymphstrom. Dazu hemmt es Gefäßkrämpfe und wirkt antithrombotisch. Calin wirkt ebenfalls als Gerinnungshemmer, allerdings über längere Zeit und stellt so die Nachblutung sicher. Der Blutentzug durch die Egel und die Nachblutung wirkt reinigend und entgiftend. Die Egeltherapie ist allgemein entzündungshemmend, krampflösend und entstauend.

Der Einsatz am Tier ist vielfältig. Verschiedene entzündliche Prozesse z.B. im Gelenk,- Muskel oder Sehnenbereich können mit Blutegeln therapiert werden. Aber auch chronische Schmerzzustände wie Arthrosen oder rheumatische Erkrankungen fallen in den Einsatzbereich der Egel.

 

Alternative Behandlung von Sehnenproblemen des Pferdes

Die Sehnen des Pferdes sind ein strapazierter Bereich: als Verbindungsstücke zwischen Muskeln und Knochen vollbringen sie Höchstleistungen (die oberflächliche Beugesehne eines Vollblüters hält pro Quadratzentimeter Querschnitt ca. 1,5 Tonnen Zuggewicht aus), sind aber durch ihre geringe Elastizität anfällig für Schäden.
Sehnenprobleme zählen zu den häufigsten Lahmheitsursachen, sind aber nicht immer von Lahmheiten begleitet!

Die Sehne selbst besteht aus vielen Bündeln längs ausgerichteter Kollagenfasern, die die Zugwirkung des Muskels auf den Knochenbereich übertragen. Nach Überdehnung oder Zerrung reißen Sehnenfasern oder ganze Faserbündel. Der Organismus versucht, mit einer Entzündung den Schaden zu reparieren. Wenn eine Erkrankung unerkannt und unbehandelt bleibt, kann sie in eine chronische Sehnenentzündung übergehen.

Als Alternative Behandlungsmethode im akuten sowie im chronischen Fall kann wirksam eine Kombinationstherapie eingesetzt werden:
Homöopathische Mittel (individuell nach Erkrankung und Pferd bestimmt) in Kombination mit Mittelfrequenz Elektrotherapie.

Bei der Mittelfrequenz Elektrotherapie werden dem Pferd ambulant Elektroden angelegt und der betroffene Bereich in die Tiefe mittels einer spezifischen Impuls- und Schwellfolge stimuliert. Die Behandlung ist schmerzfrei und wird auch von sehr sensiblen Tieren gut aktzeptiert. Sie ist Elektrolyse- und Nebenwirkungsfrei.


Auch in schweren Fällen kann bei regelmässiger Anwendung die Heilung deutlich unterstützt werden.

 

Akupunktur - Heilung für Körper und Psyche

Akupunktur als Behandlungsmethode insbesondere für Erkrankungen des Bewegungsapparates und der inneren Organe ist meist bekannt.

Als etwas anderen Einsatz für eine Akupunkturbehandlung des Pferdes möchte ich den Fall der Stute Meggie* schildern:
Meggie, eine freundliche neunjährige Südamerikanerin war seit einem halben Jahr im Besitz ihres neuen Herrchens. Anfänglich in relativ schlechtem Zustand, ging es Meggie gut, als ich sie kennen lernte.
Nur ein Problem hatten die beiden: Meggie wollte keine Hufe geben. Ihre Hufe konnten nur unter Sedierung bearbeitet werden. Das war natürlich keine Dauerlösung...
Organisch lag kein Problem vor, Meggie hatte wohl ein psychisches Problem beim Hufegeben.

Meggie wurde mit Nadeln einmalig akupunktiert, wobei die Auswahl der Meridiane und Punkte insbesondere psychogene Punkte im Bereich der Vorderbeine umfasste. Sie entspannte sich dabei sehr.
Meggies Besitzer arbeitete dann mit einem Softlaser regelmässig die Punkte nach einem Plan nach.

Drei Wochen später konnte Meggies Besitzer bereits ohne Probleme aufheben und sogar alleine die Hufe bearbeiten. Der Knoten in Meggies Kopf war gelöst!

Akupunktur bietet also weit mehr als den Einsatz bei körperlichen Erkrankungen. Durch die ganzheitliche und typologische Anwendung können auch psychogene Probleme gelöst werden.

Alter ist keine Krankheit!

Geriatrische Möglichkeiten in der Naturheilkunde

Leider haben die meisten unserer Haustiere eine geringere Lebenserwartung als wir Menschen...
Deshalb erleben wir als Tierhalter oft den gesamten Lebenszyklus unserer Tiere mit.
Manchmal kommt es uns doch so vor, als hätten wir den niedlichen Welpen oder das süße Kätzchen erst gestern in unser Leben aufgenommen - und heute liegt ein älterer Hund gemütlich an seinem warmen Platz und Schnurri blinzelt dem geliebten Bällchen nur noch müde hinterher.

Die Lebenserwartung unserer Haustiere ist gestiegen: im Durchschnitt werden Hunde heute 11 Jahre alt - wobei viele wesentlich älter werden!
Die gestiegene Lebenserwartung ist Ausdruck eines bewussteren Umgangs mit unseren Tieren.

Alter ist keine Krankheit, sondern ein biologischer Prozess - und doch treten bei unseren Tieren gewisse Alterserscheinungen auf, die teilweise unangenehm sind: Unsauberkeit, Demenz oder sogar Bösartigkeit, Einschränkungen der Beweglichkeit, schlechter Geruch.

Die Naturheilkunde bietet vielfältige Möglichkeiten, sowohl Ihrem Tier als auch Ihnen den Alterungsprozess des Haustieres leichter zu machen.
Sowohl altersabhängige als auch altersbegünstigte Krankheiten können ganzheitlich behandelt und begleitet werden:

Homöopathie, Diätetik, Phytotherapie und Akupunktur sowie Massagen lindern Altersbeschweden wie z.B.

Stoffwechselprobleme
Hautprobleme
Herzinsuffizienzen
Darmerkrankungen
Niereninsuffizienzen
Wesensveränderungen
Demenz
Erkrankungen des Bewegungsapparates
...

So kann der letzte gemeinsame Lebensabschnitt noch viele schöne Seiten haben! Wie gesagt, Alter ist keine Krankheit - und gesund macht das ältere Tier genauso viel Freude wie unser kleiner Welpe...nur anders.

 

 

Naturheikundliche Behandlungsmöglichkeiten bei chronischer Bronchitis und Dämpfigkeit des Pferdes:
eine Chance für die Pferdelunge durch Akupunktur

Wer mit Pferden zu tun hat kennt das "Damoklesschwert" der Lungenerkrankungen. Bei jeder akuten Erkrankung des Atmungstrakts besteht die große Gefahr, das die Krankheit chronisch wird. Wenn man Pech hat, steht am Ende der Leidensgeschichte eine sogenannte COB, chronisch obstruktive Bronchitis (COB), Dämpfigkeit oder Lungenemphysem.

Lebenslange Cortison-Gabe oder Tötung sind oft die Aussichten, die das Tier dann noch hat.

Eine sehr wirkungsvolle Behandlung unabhängig vom Stadium der Erkrankung bietet die Akupunktur, kombinierbar mit Phytotherapie oder Homöopathie.

Zuerst erfolgt die Untersuchung des Tieres und eine gründliche Anamnese mit Bewertung der chinesischen Faktoren:

Liegt eine Lungen-Hitze vor?
Oder herrscht Lungen-Yin-Leere?
Ist Nieren-Leere entstanden?

Nach Auswertung der Diagnose und Tasten der entsprechenden Akupunkturpunkte wird das Tier behandelt. Dazu werden die Akupunkturpunkte entweder mit Akupunkturnadeln gestochen, gelasert oder mit Wärme behandelt. Ja nach Schwere und Dauer der Erkrankung werden mehrere Akupunktursitzungen benötigt.

Nach der Akupunkturbehandlung können Symptome erst verstärkt auftreten, um dann deutlich zurück zu gehen und zu verschwinden. Gesundheit und Leistungfähigkeit werden wieder hergestellt.

Durch Akupunktur können auch schwere, chronische Zustände zumindest wesentlich gebessert werden und
dem Tier wird ein weiteres "tierwürdiges" Leben ermöglicht.